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Feb 15

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10 Tore reichen nicht für einen Punkt (D2)

Die Damen II des TSV Ottobrunn spielte am Sonntag, den 12.02.2017, zu Hause gegen den Kirchheimer SC II. Mit voller Bank ging man in dieses Heimspiel, nachdem Sandra und Elisa bereitwillig auf einen Einsatz verzichteten. So kam dann auch Bea zu ihrem ersten Einsatz in dieser Saison.

Die Ottobrunnerinnen konnten dann gleich das erste Tor für sich verbuchen, doch das war scheinbar ein Weckruf für die Gäste. Denn in der Folge machten sie aus dem 1:0 ein 1:5 – auch dank der Mithilfe des gegnerischen Aluminiums. Doch es war klar, dass sich die BoomGirlz besonders im Angriff steigern mussten.

Und das taten sie dann auch, indem sie zielstrebiger in Richtung Tor zogen und die Lücken der Kirchheimer nutzten. Somit gelang es ihnen bis zur Pause keinen Gegentreffer mehr einzufangen und auch noch den Anschlusstreffer zu erzielen. Der Halbzeitstand hieß somit 4:5.

Linksaußen Johanna Pöppel probiert es mit einem Sprungwurf

Linksaußen Johanna Pöppel probiert es mit einem Sprungwurf

Nach der Pause ließen die Damen dann erstmal wieder abreißen und ermöglichten Kirchheim drei Tore in Folge, was auch an den verworfenen Siebenmetern lag (insgesamt nur drei Tore aus sechs Siebenmetern). Hier müssen die BoomGirlz also unbedingt besser werden. Doch auch ohne die Siebenmeter war die Chancenverwertung einmal wieder nicht das Prunkstück der Ottobrunnerinnen, wodurch es ein paar Minuten vor dem Ende 8:11 stand.

Dann verbarrikadierten die BoomGirlz um Torhüterin Helena Mertig aber das eigene Tor und machten den Anschlusstreffer. Kurz vor Schluss wurde Ottobrunn passives Spiel angezeigt und man wollte es mit einem Wurfblock probieren. Aber dreimal hintereinander startete eine Gegnerin aus kurzer Entfernung (< 3 Meter zum Ball) zu dessen Unterbindung. Hierdurch schaffte Ottobrunn keinen Abschluss mehr aufs Tor zu bringen und das Spiel endete 10:11.

Es spielten:
Helena Mertig (Tor), Freya Zörntlein (1), Kornelia Kovács (5/3), Nathalie Miller, Daniela Huber, Maria Münster (1), Bea Lamm (1), Theresia Kleehaupt, Johanna Pöppel, Lydia Köhler, Carla Hofmann, Nadja Blanck, Gabriella Velki, Alexandra Krommer (2).

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